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Es passiert genau jetzt

Aufnahmen aus Schlachthäusern bekommt man auf der grossen Leinwand üblicherweise nicht zu sehen. Entsprechend umso grösser kann der Überraschungseffekt bei den Kinobesuchern sein. Aus dieser Idee entstand das Projekt "Es passiert genau jetzt":


Von der Idee zur Finanzierung
Die Idee zu dieser Kampagne entstand als ich auf der Webseite der «Association PEA» aktuelle Aufnahmen aus Schweizern Schlachthäusern sah. Diese Bilder zeigen einmal mehr, wie grausam und falsch die Industrie der Schweiz mit den Tieren umgeht. Kein Mensch kann das, was den Tieren angetan wird, ernsthaft für ethisch korrekt halten – erst recht nicht, wenn sich eine pflanzliche Ernährung als Alternative bietet. Leider fehlt in der breiten Bevölkerung die Betroffenheit für diese Geschehnisse. Es braucht mehr Konfrontationen mit dieser Thematik.

Wir möchten die Zuschauer schockieren, zum Denken anregen und gleichzeitig einen Anhaltspunkt «kein-fleisch.ch» bieten um quasi aktiv gegen diese Grausamkeit anzutreten. Die Kinoleinwand scheint dafür ein geeignetes Medium zu sein: Die Aufmerksamkeit gilt fast gänzlich der Leinwand, die bewegten Bilder regen eher zur Empathie an und in der Filmpause ist dann für Gesprächsstoff gesorgt.

Über die Crowdfunding-Plattform 100-days.net haben wir unser Projekt am 26. November 2018 lanciert und innert weniger als zwei Wochen unser Finanzierungsziel erreicht.

Unser Dank gilt allen unseren Unterstützern aber speziell erwähnen möchten wir an dieser Stelle die "Booster" Sandro Häsler, Michèle Chaloupka, Sybille Ruf (herzwurm.ch), Alessandra Calligaris und Thomas Gröbly (ethik-labor.ch).


Nochmals danke für eure Hilfe!

Die Umsetzung
... folgt demnächst!

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